Ein Dankeschön vom Kreis Plön.

Ehren·nadeln für junge Helfer

Am 2. Dezember 2025 hat der Kreis Plön 11 Menschen geehrt.
Die Menschen machen ehren·amtliche Arbeit.
Das heißt:
Sie arbeiten freiwillig und bekommen kein Geld dafür.
Das ist etwas Besonderes.

Die Veranstaltung war am Abend.
Die Veranstaltung war im Prinzen·haus in Plön.

Hildegard Mersmann ist die Kreispräsidentin von Plön.
Björn Demmin ist der Landrat von Plön.
Die beiden haben bei der Feier die Ehren·nadel vom Kreis Plön verliehen.

Die Ehren·nadel ist ein Preis.
Einen Preis verleihen bedeutet: Jemand bekommt eine Auszeichnung.
Der Grund dafür ist:
Die Person hat etwas Besonderes gemacht.
Den Preis bekommen Menschen, die anderen Menschen helfen.
Und die Menschen, die viel für ihre Region machen.

Der Kreis Plön hat dieses Jahr ein Jubiläum gefeiert.
Jubiläum heißt:
Etwas gibt es schon lange.
Deshalb feiert man es.
Der Kreis Plön hat zum 25. Mal Menschen geehrt.

Landrat Björn Demmin sagt:
Der Tag des Ehren·amtes ist für uns jedes Jahr ein Geschenk.
An diesem Tag sagen wir:
Wir sehen Sie.
Wir sehen Ihre Arbeit.
Und wir wissen:
Ihre Arbeit ist wichtig für unsere Gemein·schaft.

Das war dieses Jahr neu:
Man konnte auch junge Ehren·amtliche vorschlagen.
Die jungen Menschen sollen auch einen Preis bekommen können.
Man soll sehen:
Ehren·amtliche gibt es in jedem Alter.
Und viele Menschen machen schon früh ein Ehren·amt.

Kreispräsidentin Hildegard Mersmann sagt:
Junge Menschen machen bei einem Ehren·amt mit?
Das ist gut.
Die jungen Menschen sind Vorbilder für andere Menschen.
Sie zeigen:
Man kann schon früh im Leben ein Ehrenamt machen.
Man muss nicht erst alt sein.


Das Ehrenamt ist wichtig für die Gesellschaft.
Das heißt:
Die Menschen können dadurch gut zusammenleben.
Das will der Kreis Plön zeigen.
Ehrenamt ist eine alte Sache.
Aber das Ehrenamt ist auch wichtig für die Zukunft.
Junge Menschen haben viele Ideen.
Und sie trauen sich viel.
Sie haben viel Energie.
Deshalb sind junge Menschen wichtig für das Ehren·amt.

Die Geehrten in diesem Jahr arbeiten in vielen verschiedenen Bereichen.
Zum Beispiel:

  • in der Stadt
  • in der Kirche
  • bei der Feuerwehr
  • im Katastrophen-Schutz
  • im Sport
  • in der Natur-Pädagogik
    Natur-Pädagogik heißt:
    Man lernt etwas über die Natur.
  • bei der Hilfe für kranke Menschen.

Diese Personen haben einen Preis bekommen:

Uwe Köberlein aus Stoltenberg.
Er macht viel für die Kirche in seiner Region.
Er ist dabei treu und herzlich.
Und er denkt viel darüber nach.

Heiko Fahrenkrog aus Dobersdorf.
Er hilft seit sehr langer Zeit der Gesellschaft in seiner Gemeinde.
Und er macht das sehr gut.

Clemens Lüth ist aus Pohnsdorf.
Clemens Lüth ist noch jung.
Aber er kümmert sich um viele Sachen.
Das ist für ihn normal.
Er zeigt anderen jungen Menschen:
Man kann auch in jungen Jahren schon viel machen.

Eckard Klein kommt aus Großbarkau.
Er hilft beim Brand·schutz und Katastrophen·schutz.
Darüber weiß er sehr viel.
Und er kann gut führen.
Deshalb kann man sich auf ihn verlassen.

Dorothee Gernhardt aus Plön und Walter Hardt aus Preetz.
Die beiden zeigen Kindern den Wald.
So können die Kinder die Natur erleben.
Und die Kinder können die Natur besser verstehen.
Das hilft den Kindern auch in anderen Bereichen.

Christian Braun aus Klein Gladebrügge.
Er hilft Menschen beim Deutschen Roten Kreuz im Kreis Plön.
Die Menschen haben Probleme mit ihrer Gesundheit.
Oder die Menschen haben Probleme in ihrem Leben.
Christian Braun versteht die Probleme von den Menschen gut.
Und er hilft genau da, wo es wichtig ist.

Inka-Friederike Meyer aus Mönkeberg.
Und Anna-Luise Rost und Swantje Anderson aus Heikendorf.
Sie helfen jungen Menschen im Kunst-Rad-Sport.
Das heißt:
Sie fahren Kunst·stücke mit dem Fahrrad.
Sie machen das mit Leidenschaft.
Und sie können es sehr gut.
Sie können auch gut mit den jungen Menschen arbeiten.

Kay Steffensen aus Wasbuck.
Er hält eine Tradition lebendig.
So verbindet er Menschen miteinander.
Eine Tradition ist ein Brauch.
Menschen machen etwas immer wieder.
Zum Beispiel: - Feste feiern - bestimmte Kleidung tragen.
Traditionen gibt es oft lange Zeit.

Kay Steffensen gestaltet die Zukunft von einer Gilde.
Eine Gilde ist eine Gruppe von Hand·werkern oder Händlern.
Die Gruppe besteht aus Menschen mit dem gleichen Beruf.
Sie arbeiten zusammen.
Sie helfen sich gegenseitig.
Früher haben sie Regeln für ihre Arbeit gemacht, zum Beispiel

  • wie man den Beruf richtig macht
  • wie viel was kosten darf
  • wer den Beruf lernen darf

Hildegard Mersmann und Björn Demmin haben auch den Familien von den Ehren·amtlichen gedankt.
Die Familien helfen den Ehren·amtlichen.
Sie geben ihnen

  • Zeit
  • Verständnis und
  • Unterstützung

für ihre Arbeit.
So können die Ehren·amtlichen ihre Arbeit gut machen.

Hildegard Mersmann und Björn Demmin haben auch anderen Menschen gedankt.
Zum Beispiel:

  • Vereinen
  • Verbänden
  • Gemeinden
  • Menschen, die Vorschläge gemacht haben.

Was ist der Tag des Ehren·amtes?

Der 5. Dezember ist ein besonderer Tag.
Der Tag heißt: Internationaler Tag des Ehren·amtes.
Den Tag gibt es seit 1985.
Der Kreis Plön feiert den Tag seit dem Jahr 2000.
Nur im Jahr 2020 hat der Kreis Plön den Tag nicht gefeiert.
Der Kreis Plön feiert den Tag mit einer Veranstaltung.
Bei der Veranstaltung bekommen Menschen eine Auszeichnung.
Die Auszeichnung heißt: Ehren·nadel des Kreises Plön.
Die Menschen machen ein besonderes Ehren·amt.
Das heißt:
Sie helfen freiwillig anderen Menschen in ihrer Freizeit.
Die Auszeichnung zeigt:
Diese Menschen machen etwas Besonderes für den Kreis Plön.

Sie sehen die Sachen von links nach rechts:

In der hinteren Reihe stehen:

  • Christian Braun
  • Clemens Lüth
  • Eckard Klein

In der mittleren Reihe stehen:

  • Uwe Köberlein
  • Walter Hardt
  • Anna-Luise Rost
  • Inka-Friederike Meyer

In der vorderen Reihe stehen:

  • Kay Steffensen
  • Heiko Fahrenkrog
  • Hildegard Mersmann, sie ist Kreispräsidentin
  • Dorothee Gernhardt
  • Landrat Björn Demmin.

Swantje Anderson war nicht da.

Ein Computer·Programm übersetzt Texte in Leichte Sprache

Wir benutzen ein Computer·programm.

Das Programm heißt: SUMM AI.

Das Programm hilft uns.

So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.

Die Texte sind dann einfach und verständlich.

Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderungen geprüft.

Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.

Die Internet·seite vom Computer·programm ist: www.summ-ai.com

Wichtiger Hinweis zur Gültigkeit: Haftungs·aus·schluss