Coastal Cleanup Day am Strand Hohenfelde

Müll ist ein Problem in Deutschland.
Und Müll ist ein Problem auf der ganzen Welt.
Deshalb gibt es den Coastal Cleanup Day.
Das ist ein besonderer Tag im Jahr.

Der Tag ist immer am dritten Samstag im September.
Der Tag war dieses Jahr am 20. September 2025.
An dem Tag treffen sich viele Menschen an den Stränden.
Die Menschen sammeln den Müll an den Stränden auf.
So soll es weniger Müll in der Natur geben.

Es gibt zu viel Müll in der Natur.
Zum Beispiel Plastik·müll.
Plastik·müll kann gefährlich für Tiere sein.
Die Tiere können krank werden von dem Plastik·müll.
Oder die Tiere können sterben von dem Plastik·müll.
Die Menschen wollen den Tieren helfen.
Deshalb sammeln sie den Müll an den Stränden auf.

Am 19. September 2025 gab es eine Aktion im Kreis Plön.

Das war ein Freitag.
Die Aktion war vor dem Coastal Cleanup Day.
Die Aktion war von der Abfallwirtschaft vom Kreis Plön.
Und die Aktion war von den Natur-Beratungs-Stellen und Umwelt-Beratungs-Stellen.

Die Aktion sollte zeigen:
Es gibt zu viel Müll an den Stränden.

Ungefähr 70 Kinder haben bei der Aktion mitgemacht.
Die Kinder waren aus dem Kinder·garten Hohenfelde.
Und die Kinder waren aus der Grund·schule Schwartbuck.

Die Kinder haben den Strand von Hohenfelde sauber gemacht.
Dafür haben sie Abfall·eimer und Abfall·zangen benutzt.

Die Kinder waren in Gruppen aufgeteilt.
Jede Gruppe hatte einen Betreuer von einer Umwelt·beratungs·stelle oder
Abfall·beratungs·stelle dabei.
Und jede Gruppe hatte mehrere Freiwillige dabei.
Die Freiwilligen waren aus dem Freiwilligen Ökologischen Jahr.
Das kurze Wort ist: FÖJ.

Die Gruppen haben verschiedene Sachen gesammelt.
Zum Beispiel:

  • Zigarette·stummel
  • Eis·stiele
  • einen Gummi·stiefel.

Insgesamt haben die Gruppen 30 Kilogramm Müll gesammelt.
Der Müll wurde auf einer Plane sortiert.
Es gab verschiedene Tonnen für den Müll:

  • eine Tonne für Rest·müll
  • eine Tonne für Papier
  • eine Tonne für Bio·abfall
  • eine gelbe Tonne für Verpackungen.

Die Kinder haben ihre Arbeit fertig gemacht.
Dann gab es einen Imbiss für die Kinder.

Die Verpackung vom Imbiss war gut für die Umwelt.
Der Imbiss war in einer Brotdose.
In der Brotdose waren:

  • Milch·brötchen
  • Laugen·stangen
  • Äpfel.

Es gab auch Apfel·saft, Orangen·saft und Wasser.
Die Getränke waren in Mehrweg·pfand·flaschen.
Mehrweg·pfand·flaschen kann man wieder benutzen.
Die Kinder haben die Flaschen in die Pfand·kästen zurückgestellt.

Der Imbiss war von der Abfall·wirtschaft vom Kreis Plön.

Die Kinder konnten auch ein Müll·auto sehen.
Die Mitarbeiter von der Abfall·wirtschaft haben den Kindern alle Fragen beantwortet.

Die Gruppen haben viel Arbeit geleistet.
Für die Arbeit bekommen sie Geld.
Das Geld bekommen die Gruppen für die Kita·kasse oder für die Klassen·kasse.