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30.09.2020

Gesundheitsamt kontrolliert Hygienekonzepte der Schulen

Leiter sieht Schulen für Herbst und Winter gut gerüstet

Abstands- und Hygieneregeln sind bei der Eindämmung der Corona-Pandemie von zentraler Bedeutung. Entsprechend wichtig sind gut ausgearbeitete Konzepte, sei es in der Gastronomie, im Einzelhandel, in Übernachtungsbetrieben, bei Ärzten, in Schulen oder Kindertagesstätten und deren konsequente Umsetzung.

Nachdem die Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes in den Wochen vor den Sommerferien die Campingplätze im Kreisgebiet bezüglich ihrer Hygienekonzepte kontrolliert haben, waren nun die Schulen an der Reihe. „Alle Schulen haben umfangreiche Hygienekonzepte zur Corona-Prävention erstellt und umgesetzt. Damit sind sie, auch im Hinblick auf zu erwartende, steigende Infektionszahlen im Herbst und Winter, gut aufgestellt“, zieht der Leiter des Gesundheitsamtes, Josef Weigl, eine positive Bilanz.

Insgesamt vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes waren in den vergangenen dreieinhalb Wochen an den 35 Schulen im Kreisgebiet unterwegs und haben sich an allen 46 Standorten erklären lassen, wie die Hygienekonzepte aussehen (Bildung von Kohorten, Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Gelände, etc.) und ob diese eingehalten werden. Außerdem haben die Mitarbeiter*innen den Zustand der Sporthallen und Sanitärräume überprüft und sich ein Bild davon gemacht, wie und wie oft diese gereinigt werden. „Der hygienische Gesamteindruck war an fast allen Schulen sehr erfreulich. In Einzelfällen gab es kleinere Beanstandungen. Die betroffenen Schulen haben zugesagt, die entsprechenden Verbesserungsvorschläge zügig umzusetzen“, so Gesundheitsamtsleiter Weigl.

Die Schulleiterinnen und Schulleiter waren sehr froh, dass das Gesundheitsamt die Hygienekonzepte aller Einrichtungen kontrolliert hat. Es hat sich gezeigt, dass es gerade in Bezug auf Reinigungsmaßnahmen, die Bildung von Kohorten oder das Lüften der Räume vielfach noch offene Fragen gab. Diese konnte das Gesundheitsamt vor Ort, unter Berücksichtigung der einzelnen Gegebenheiten, konkret beantworten. Jede Prüfung hat im Schnitt ein bis zwei Stunden gedauert.

„Die Überprüfung der Schulen war eine große Herausforderung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, die sehr gut bewältigt wurde. Ich bin mir sicher, dass wir das Mögliche getan haben, um den Unterricht an den Schulen auch bei steigenden Infektionszahlen gewährleisten zu können. „Ich freue mich, dass die Schulen diese besondere Situation so gut angenommen haben“, so der stellvertretende Landrat Thomas Hansen.

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