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21.07.2016

Landrätin lud zum Blaulichttreffen ins Kreishaus

Auf Einladung von Landrätin Stephanie Ladwig sind in der letzten Woche (19.07.2016) Vertreter der im Kreis Plön tätigen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zu einem Erfahrungsaustausch im Kreishaus zusammengekommen. Die unter diese Bezeichnung fallenden Organisationen sind neben Polizei (Bundespolizei, Landespolizeiamt sowie örtliche Polizei), Rettungsdienst und Feuerwehr auch die Hilfsorganisationen wie z.B. Arbeiter-Samariter-Bund, Die Johanniter, DRK, THW und die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

Im Rahmen des Gespräches wurden insbesondere übergreifende Themen der Zusammenarbeit diskutiert, wie z.B. die Abstimmung der Verkehrssicherung an Einsatzorten oder aber Pressearbeit bei Unglücksfällen, an denen mehrere BOS beteiligt sind. Breiten Raum nahm auch das Thema der allgemein zunehmenden Gewalt gegen Einsatzkräfte ein. Vertreter des Rettungsdienstes und der Polizei machten deutlich, dass es aus verschiedenen Gründen neben verbalen Verunglimpfungen der Einsatzkräfte vermehrt auch zu körperlichen Übergriffen oder aber auch zu Gewalteinwirkungen gegen eingesetztes Material kommt. Einhellig wurde die Auffassung vertreten, dass entsprechende Übergriffe nicht toleriert werden dürfen. Ebenso müsse diffamierenden Äußerungen entschieden entgegentreten werden.
Intensiv diskutiert wurde außerdem die Verbreitung von unzutreffenden Informationen über die sozialen Medien und das Problem der „Gaffer“. Auch die Arbeit des Katastrophenabwehrstabes des Kreises Plön wurde thematisiert. Erfreut nahm die Landrätin in diesem Zusammenhang die Ankündigung der Vertreterin der Bundespolizei zur Kenntnis, zehn Personen zur Verstärkung des Stabes benennen zu wollen.

Am Ende zog Landrätin Ladwig ein positives Fazit der Veranstaltung: „In den regelmäßig stattfindenden gemeinsamen Übungen und auch in der Realität stellen wir bis auf wenige Ausnahmen immer wieder fest, dass wir im Kreis Plön für den Schutz der Menschen vor Gefahren gut aufgestellt sind. Dafür sorgen zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Kräfte, die in diesem Bereich wertvolle Arbeit leisten.“

Die Beteiligten bekräftigten das Ansinnen der Landrätin, das Blaulichttreffen zu einem späteren Zeitpunkt zu wiederholen.

 

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