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20.07.2017

Landrätin Stephanie Ladwig bei der Blutspende-Aktion der Plöner Kreisverwaltung

Sommerzeit und Ferienzeit bedeuten leider immer wieder knappe Blutreserven in den Krankenhäusern. Der Landrätin Stephanie Ladwig ist es deshalb auch in diesem Jahr ein Anliegen, ihren Beitrag zu leisten. Nach äußerst erfolgreichen Blutspende-Aktionen in den vergangenen Jahren fand auch dieses Jahr eine solche in der Plöner Kreisverwaltung statt. Die Landrätin war eine der ersten, die zur Blutspende vorstellig wurde. Zahlreiche Verwaltungsangestellte folgten ihr nach. „Ich bin jedes Jahr wieder begeistert, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Aufruf folgen. Dank der guten Resonanz führen wir den Blutspendetermin in der Kreisverwaltung nun schon das siebte Mal durch. Mit diesen Spenden können wir mit einem relativ kleinen Zeitaufwand dazu beitragen, Leben zu retten.“, freute sich Stephanie Ladwig.

Die Blutspende-Aktion organisiert die Kreisverwaltung Plön in Kooperation mit dem DRK Blutspendedienst Nord. Bei der ersten Aktion im Jahr 2011 nahmen 82 Personen teil, davon 42 Erstspender. Im Zeitraum von 2011 bis 2016 wurden insgesamt 299 Teilnehmer mit 68 Erstspendern verzeichnet. Dieses Jahr waren es 40 Personen, die dem Aufruf gefolgt sind. Vor der Blutspende wurde jeder Teilnehmende durch einen Arzt zu „Risiken und Nebenwirkungen“ aufgeklärt. Nach erfolgreichen Pieksen für den guten Zweck gab es natürlich auch eine kleine Stärkung.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 70 Jahren Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze bei 65 Jahren. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens acht Wochen liegen. Täglich werden zur ausreichenden Versorgung von Krankenhäusern, Kliniken und Arztpraxen 15.000 Blutspenderinnen und Blutspender gebraucht. Dies ist eine Aufgabe, die das Deutsche Rote Kreuz professionell mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bei 220 Blutspendeterminen pro Tag meistert. Die meisten Blutspenden werden nach Angaben des DRK Blutspendedienstes Nord für die Krebstherapie benötigt, gefolgt von der Behandlung von Magen/Darm-Infekten, der Versorgung von Herzpatienten und Opfern von Unfällen.

Landrätin Stephanie Ladwig bei den Voruntersuchungen zur Blutspende im Kreishaus.

Kontakt

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Fax: +49 4522 743 95 470
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Jutta Klingler »
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