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Wiederzulassung eines außerbetrieb gesetzten Fahrzeuges

Ab dem 06. Dezember 2017 haben Sie die Möglichkeit, Anträge zur Wiederzulassung eines außerbetrieb gesetzten Fahrzeugs auf dieselbe Halterin bzw. denselben Halter, im selben Zulassungsbezirk und mit demselben bei der Außerbetriebsetzung reservierten Kennzeichen zu stellen. Ein Besuch dieser Behörde kann damit entfallen.

Das entsprechende Formular erhalten Sie über den Link Kfz-Wiederzulassung.

Voraussetzung

Ein Antrag auf Wiederzulassung kann auf dieselbe Halterin bzw. denselben Halter, im selben Zulassungsbezirk und mit demselben bei der Außerbetriebsetzung reservierten Kennzeichen gestellt werden.

Die Änderung der Kennzeichenart (Elektro-, Oldtimer-, Saison- und Wechselkennzeichen) ist innerhalb dieser Wiederzulassung nicht zulässig. Es kann nur auf das reservierte Kennzeichen zugelassen werden.
Der Fahrzeughalter/Antragsteller muss Kontoinhaber für das SEPA-Mandat sein.

Vorausgesetzt wird außerdem:

  • der neue Personalausweis (nPA) bzw. ein elektronischer Aufenthaltstitel (eAT) mit freigeschalteter Online-Ausweisfunktion und PIN sowie ein angeschlossenes Kartenlesegerät.
  • der freigelegte Sicherheitscode der alten Zulassungsbescheinigung Teil 1.
  • eine Zustimmung zur Gebührenzahlung mittels ePayment (elektronisches Lastschriftverfahren).

Kosten

Für die Antragsstellung auf Wiederzulassung fallen Gebühren in Höhe von 16,40 € an, die mittels ePayment vor Versand des Antrags erhoben werden.

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