| Beachten
Sie:
Nur schadstofffreie
und verpackungsarme
Baumaterialien verwenden, um einen Beitrag zur Abfallvermeidung
zu leisten!
Trennen Sie die Abfälle schon an der
Baustelle, um wertvolle Ressourcen zu schonen und Entsorgungskosten zu
sparen! |
| Bauabfallarten
sind:
1. Bodenaushub:
natürlich gewachsenes oder bereits verwendetes Erd- und Felsmaterial
(z.B. Sand, Kies, Lehm); kann verwertet oder in dafür zugelassenen
Bodenkippen entsorgt werden.
2. Bauschutt:
rein mineralische Stoffe z.B. Ziegelsteine, Mörtel, Betonbruch), die
nach der Aufbereitung einer Verwertung zugeführt werden.
3. Verunreinigter
Bauschutt: mineralisches Material, vermischt mit Verunreinigungen
(z.B. Holzbaustoffe, Installationsmaterialien, Versorgungsleitungen,
Wandverkleidungen); die in der Aufbereitungsanlage zunächst
nachsortiert werden.
4. Gemischte Bau-
und Abbruchabfälle (Baustellenabfälle): überwiegend
nichtmineralische Abfälle (z.B. Teppichboden, Dämmstoffe, Styropor,
Gipskarton, Gasbeton, Verpackungen), die nicht verwertbar sind.
|