Schadstoffbelastungen in Innenräumen
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Gut 90% unseres Lebens verbringen wir
Nordeuropäer in Innenräumen. Nur sind wir gerade hier häufig Einflussfaktoren
ausgeliefert, die sich auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit
auswirken können. |
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Ansprechpartner |
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Hierzu gehören:
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Lufttemperatur
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Luftfeuchtigkeit
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Luftgeschwindigkeit
Staub, z.B.:
Lärm
elektromagnetische
Strahlung, z.B.:
Mobiltelefone
elektr. Haushaltsgeräte
Verhalten des Menschen,
z.B.:
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Tabakrauch
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falsches Lüften
biologische Faktoren, z.B.:
Mikroorganismen,
wie Schimmelpilze,
Bakterien,
Hausstaubmilben, etc.
Haustiere
chemische Faktoren,
z.B.:
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Formaldehyd
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Lösungsmittel
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Biozide
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Terpene
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Leitfaden für die Innenraumluft-hygiene in Schulen
Links:
www.umwelt-bundesamt.de
www.bfr.bund.de
Schleswig-Holstein.de |
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Mögliche Ursachen von Wohngiften |
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| Von den schädlichen Stoffen in der
Innenraumluft ahnen die Bewohner meist nichts, da die Konzentrationen in
der Regel unterhalb der Geruchsschwelle liegen. Mögliche
Schadstoffquellen sind z. B.: |
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Bodenbeläge
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Lacke und Farben
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Tapeten
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Reinigungsmittel
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Möbel
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Klebstoffe etc.
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Aber nicht nur die verschiedenen Schadstoffe
an sich sind das Problem, auch die aus Energiespargründen perfekt
abgedichteten Fenster können die Schadstoffbelastung in Innenräumen
erheblich steigern. Deshalb sollten Sie Ihre Wohnung mindestens 2-4 mal
täglich 5-15 Minuten mit weit geöffneten Fenstern lüften.
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Gesundheitliche Auswirkungen von Wohngiften |
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So breit wie die Palette von Schadstoffen in der Innenraumluft
ist, so breit ist auch das Spektrum möglicher
Gesundheitsgefahren, das von ihnen ausgehen kann.
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| Meist sind es die unspezifischen Symptome, wie |
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| die den Verdacht auf Wohngifte lenken. |
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| Ein erster und wichtiger Hinweis auf einen
Zusammenhang zwischen Wohnraum und Gesundheitsbeschwerden besteht in der
Regel, wenn die Beschwerden außerhalb des Wohnraums oder bei längerer
Abwesenheit abklingen und nach der Rückkehr wieder aufleben. |
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| Ob es zu Beschwerden kommt und zu welchen ,
ist von den Eigenschaften des Stoffes, seiner Konzentration in der
Raumluft, der spezifischen Empfindlichkeit eines jeden Menschen und der
Zeitspanne abhängig, die dieser dem Stoff ausgesetzt ist. |
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